22.11.2018 in Presseecho

Donaueschinger Altenpflegeschüler machen sich Luft

 
SPD-Abgeordneter Johannes Fechner , H. van Riesen, I. Hornberger, B. Poudel und M. Rakhmatov; Bild: Manfred Beathalter
  • SPD-Politiker Johannes Fechner spricht mit Auszubildenden
  • Im Gespräch tauchen viele Probleme auf

von Manfred Beathalter

Wenn sie über ihren Beruf in der Altenpflege nachdenken, ist ihnen nicht nur zum Jubeln zumute. Es gibt dafür viele Gründe. Häufig schlechte Arbeitsbedingungen, auf den Stationen fehlen Fachkräfte, ausgebildete Pflegekräfte geben nach wenigen Jahren den Beruf auf, geteilte Dienste sorgen für Frust, mehr oder weniger massiver Druck durch Anrufe aus dem Pflegeheim: Einspringen für die erkrankte Kollegin, anstelle des sehnlich erhofften freien Tags, der mit einem "x" im Dienstplan steht. Und das nach einer Arbeitswoche mit manchmal bis zu zehn Tagen am Stück.

"Wer will da noch in der Pflege arbeiten", fragen sich gut 20 Auszubildende der Berufsfachschule für Altenpflege in Donaueschingen. Eigentlich mögen sie ihren Beruf, machten sich aber kürzlich bei einer Diskussion mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Fechner (Emmendingen) Luft. Schulleiterin Mechtild Häußlein-Cinar und die Dozentinnen Gabriele Uhl und Linda Mössinger hatten das Gespräch über berufliche Perspektiven mit den Schülern vorbereitet.

Holger van Riesen ist einer von ihnen. Er macht sich viele Gedanken über die Altenpflege und den Umgang mit den anvertrauten Menschen. "Mehr Geld ist nicht alles", sagt er. Er erhofft sich eine Aufwertung des Berufs und setzt auf Fort- und Weiterbildung und eine mehr akademische Ausrichtung der Pflege, wie es in vielen europäischen Ländern der Fall sei. "Man kann gute Pflege leisten, wenn man gut besetzt ist", sagt er, "das ist aber unter den gegenwärtigen Bedingungen kaum zu leisten." Stattdessen: Überstunden, hoher Krankenstand und schlechte Stimmung in vielen Einrichtungen. Ein verbindlicher Personalschlüssel sei unverzichtbar.

https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/donaueschingen/Donaueschinger-Altenpflegeschueler-machen-sich-Luft;art372512,9966213

Erschienen im Südkurier Donaueschingen am 22.11.2018

17.09.2018 in Presseecho

Rote Donauwellen in Bewegung SPD-Kreisverbände - mit einer Radtour entlang der Donau für Solidarität und Frieden

 
SPD-Kreisvorsitzender Jens Löw, Oberbürgermeister Erik Pauly, Landesminister Guido Wolf, Johannes Fechner MdB SPD

Ein starkes Zeichen für Solidarität und Frieden auf der Achse von West nach Ost setzten die SPD-Kreisverbände Schwarzwald-Baar, Tuttlingen und Rottweil mit ihrer Radtour entlang der Donau.

Das Startsignal für die erste Etappe zwischen Donaueschingen und Tuttlingen gab Kreisvorsitzender Jens Löw, der die Tour unter dem Motto "Rote Donauwellen", als eine Aktion des solidarischen Miteinanders und des Zusammenhaltes der Staaten entlang der Donau bezeichnete. Ziel sei es in Tuttlingen die Botschaft der Donaustrategie an die nächste Gruppe weiterzugeben und die rote Donauwelle in mehreren Etappen bis zum Schwarzen Meer weiter zu tragen.

Die Aktion trage dazu bei, für ein lebendiges Europa und einer lebendigen lokalen Donaustrategie zu werben, gratulierte der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Fechner.

In seiner Funktion als Tourismusminister kam Landtagsabgeordneter Guido Wolf an die Donauquelle. Er appellierte an alle demokratischen Parteien, an einem Strang zu ziehen, wenn es darum gehe den europäischen Gedanken des friedlichen Miteinanders und der Zusammengehörigkeit zu stärken. "Europa lebt von einer Werte- und Rechtsgemeinschaft" lautete sein Appell.

Als Oberbürgermeister der Stadt am Ursprung eines Kulturraumes und am Beginn eines Flusses stufte Erik Pauly die Aktion als einen wertvollen Beitrag ein, überregional Gutes zu bewirken.

Im Anschluss an die offizielle Eröffnung der "Roten Donauwellen" nahmen rund zwei Dutzend Radfahrer an Fahrt auf, um sich in Geisingen, an der Donauversinkung und in Tuttlingen von weiteren Aktionen überraschen zu lassen.

27.04.2015 in Presseecho

Sozialdemokraten setzen auf Kiekbusch

 
Foto: Südkurier

SPD nominiert Landtagskandidat für den Wahlkreis Tuttlingen-Donaueschingen

27.04.2015 in Presseecho

Mensch steht bei ihm im Mittelpunkt

 
Foto: Schwarzwälder Bote

Schwarzwald-Baar-Kreis. Die SPD-Kreisverbände Schwarzwald-Baar und Tuttlingen stellten in der historischen Stätte der alten Kammgarnspinnerei im Herzen von Donaueschingen die Weichen in die Zukunft.

Einstimmig wählten sie im heutigen Wyndham Hotel den 40 Jahre alten Aldinger Marcus Kiekbusch zum SPD-Erstbewerber im Wahlkreis Tuttlingen-Donaueschingen für die Landtagswahlen im kommenden Jahr. Mit demselben Ergebnis schenkten sie dem aus Donaueschingen stammenden Hubertshofener Zweitbewerber Franz Ritter das Vertrauen.

13.03.2015 in Presseecho

Faktisch ein Fall für die Abrissbirne

 
Foto: Schwarzwälder Bote, Bild Filipp

Donaueschingen: Außen vielleicht noch hui, innen ganz sicher Pfui – zumindest in baulicher Hinsicht kann die Donaueschinger Realschule nicht punkten. Bei Schülern ebenso wenig wie bei Eltern und nicht zuletzt bei den Lehrern.

Gestern machte sich der Vorstand des SPD-Ortsvereins Donaueschingen bei einem Rundgang mit Schulleiter Gerhard Lauffer ein Bild von den Unzulänglichkeiten. Ergebnis: Hinsetzten! Sechs!

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