Sozialdemokraten setzen auf Kiekbusch

Veröffentlicht am 27.04.2015 in Presseecho
 

Foto: Südkurier

SPD nominiert Landtagskandidat für den Wahlkreis Tuttlingen-Donaueschingen

Die im Vorfeld der Kandidatennominierung für die Landtagswahl demonstrierte Einigkeit der Sozialdemokraten im Wahlkreis Tuttlingen-Donaueschingen bestätigte sich nun auch bei der Nominierungskonferenz selbst. Sowohl Landtagskandidat Marcus Kiekbusch als auch Franz Ritter als Zweitkandidat erhielten jeweils die volle Stimmenzahl der 34 anwesenden Delegierten. Zum Landtagswahlkreis Tuttlingen-Donaueschingen gehört der Landkreis Tuttlingen sowie aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis Blumberg, Donaueschingen und Hüfingen. Seit dem Ausscheiden von Fritz Buschle im Jahr 2011 stellten die Sozialdemokraten des Wahlkreises keinen Abgeordneten mehr. Landtagskandidat Marcus Kiekbusch ist der Tuttlinger SPD-Kreisvorsitzende. Der 40-Jährige wohnt in Aldingen, seit 2009 ist er dort im Gemeinderat, seit 2014 Mitglied des Kreistags. Der im Vertrieb tätige Kaufmann steht als Nachfolger Fritz Buschles seit 2012 an der Spitze des SPD-Kreisverbandes Tuttlingen. Er ist in vielen Ehrenämtern tätig: Seit drei Jahren als Vorsitzender des Bezirkes Schwarzwald im Württembergischen Fußballverband, seit 25 Jahren aktiver Schiedsrichter, im Schiedsrichterchor Sänger und engagiert sich im katholischen Kirchengemeinderat sowie als Schöffe.

Zweitkandidat Franz Ritter, verheiratet, drei Kinder, wohnt in Donaueschingen-Hubertshofen. Der 51-jährige Industriemeister Elektrotechnik und Betriebswirt arbeitet seit 2008 als Gewerkschaftssekretär bei der IG Metall. Davor war er viele Jahre Betriebsratsvorsitzender der Firma TTE Villingen. Außerdem ist er als Arbeitsrichter tätig. Er engagiert sich unter anderem als Mitglied der Feuerwehr Hubertshofen.

Die Kandidaten rücken für Donaueschingen die Konversion der einstigen Militärflächen und die Bildung in den Mittelpunkt, für Blumberg ebenso die Bildung, in Hüfingen sei das Schaffen der Tempo-30-Zone ein wichtiges Thema. Franz Ritter sieht das Wahlergebnis als „100 Prozent Vorschuss“, Marcus Kiekbusch war erst einmal sprachlos: „Mir fehlen die Worte.“

Südkurier 27.04.2015

 

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