Herzlich willkommen auf der Webseite des SPD Ortsvereins Donaueschingen


Jens Reinbolz

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, herzlich willkommen auf der Webseite des SPD-Ortsvereins Donaueschingen! Auf dieser Seite informieren wir über die Mitglieder des SPD-Vorstandes, der SPD–Gemeinderatsfraktion, der SPD–Ortsteilvertreter und über unsere aktuelle kommunalpolitische Arbeit sowie unsere Initiativen. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns Ihre Anregungen oder Positionen zu den aktuellen Themen der Gemeinderatspolitik oder auch zu Entscheidungen des Gemeinderats mitteilen.
Ihr Jens Reinbolz
Sprecher der SPD Gemeinderatsfraktion

 

10.05.2026 in Partei

Neuausrichtung der Landes-SPD nach der Wahlschlappe

 
Regionalkonferenz.09.05.26

In Regionalkonferenzen stellen sich derzeit die Kandidierenden für den Landesvorsitz der SPD in Baden-Württemberg vor. Die Parteimitglieder sollen nach Rücktritt des bisherigen Vorsitzenden Andreas Stoch in die Entscheidung über den neuen Vorsitz einbezogen werden.
Eine von vier solcher Konferenzen fand für den Bereich Südbaden im Mozartsaal der Donauhallen in Donaueschingen am Samstag, den 9. Mai 2026 statt. Es stellten sich vier Kandidatinnen und Kandidaten vor, von denen zwei als Doppelspitze kandidieren, nämlich Isabel Cademartori und Robin Mesarosch. Von ihnen wie auch von Dorothea Kliche-Behnke und  Carsten Lotz bekamen die anwesenden Parteimitglieder Ideen für eine Neuausrichtung der Landes-SPD präsentiert und erfuhren Beweggründe für die jeweilige Kandidatur für den Vorsitz. Die Moderatorin Juliane Langer sorgte für ausgeglichene Redezeiten der Kandidat/-innen, brachte im Kontakt mit den Anwesenden Lebendigkeit in den Beginn der Veranstaltung und sorgte am Ende dafür, dass das Erarbeitete zusammengefasst dem gesamten Plenum präsentiert werden konnte.
Bei den Kandidatenvorstellungen gab es einige inhaltliche Überschneidungen, was die Analyse des schlechten Abschneidens der SPD bei der letzten Landtagswahl betrifft. Alle waren sich einig, dass die Partei frischen Wind und eine Neuausrichtung braucht. Neben den Gemeinsamkeiten wurde auch ein jeweils eigenes Profil der drei Kandidaturen deutlich. Die Kandidierenden stellten sich Fragen aus der Zuhörerschaft der anwesenden ca. 80 Parteimitglieder und erhielten in diesem Teil der Veranstaltung überwiegend positive Resonanz.
In einem zweiten Teil wurde an Thementischen gemeinsam gelebte Partizipation erlebbar. Rückblicke und Ausblicke, thematische Ausrichtung und Fokussierung wie auch die Frage, wie sich bei der Landes-SPD personell mehr Vielfalt erreichen ließe, waren Fragestellungen in den Diskussionsgruppen. Dabei wurde zum Beispiel der Wunsch deutlich, dass Inhalte mehr Gewicht haben sollen als Personal-Fragen. Für die Teilnehmenden in der politischen Arbeit ihrer SPD wichtige Themen sind Wohnen, Kilma/Umwelt, Bildung, Polizei und Nahverkehr. Auch Feminismus wurde als wichtiger Aspekt für die zukünftige SPD-Arbeit im Land genannt. Alles Themen, die das Leben der Bevölkerung und der potenziellen Wählerinnen und Wähler in ihrem Alltag spürbar berühren. Einig war man sich auch darüber, dass eine wirksame Kommunikation in die Bevölkerung herein nicht mehr ohne eine professionelle und gezielte Nutzung der sozialen Medien auskommt. 

09.05.2026 in Allgemein

35 Engagierte beteiligen sich am Bündnis für Demokratie und Vielfalt in Donaueschingen

 
Auftakttreffen.Bündnis

Rund 35 engagierte Bürgerinnen und Bürger haben sich am am 5. Mai im Stockhausensaal der Donauhallen versammelt, um sich am Bündnis für Demokratie und Vielfalt in Donaueschingen zu beteiligen und auf den Weg zu bringen. Ziel des Treffens war es, gemeinsam Ideen zu entwickeln, wie demokratische Werte vor Ort gestärkt und gesellschaftliche Vielfalt aktiv gelebt werden kann. Die Veranstaltung war geprägt von einem offenen und lebendigen Austausch. In einem sogenannten World-Café-Format kamen die Teilnehmenden miteinander ins Gespräch, lernten sich kennen und erarbeiteten erste inhaltliche Ansätze für die zukünftige Zusammenarbeit. Dabei standen insbesondere Fragen im Mittelpunkt, wie man auf demokratiefeindliche Entwicklungen reagieren, Menschen zum Nachdenken anregen und mehr Bürgerinnen und Bürger für demokratisches Engagement gewinnen kann. Ein Impulsbeitrag zu Beginn verdeutlichte, wie wichtig persönliche Gespräche für eine funktionierende Demokratie sind. Anhand eines konkreten Beispiels wurde gezeigt, dass es oft nicht große politische Debatten braucht, sondern ehrliche, persönliche Perspektiven, um Menschen zum Umdenken zu bewegen. Demokratie lebt davon, den anderen nicht aus dem Blick zu verlieren und unterschiedliche Lebensrealitäten anzuerkennen. Im weiteren Verlauf wurde deutlich, Vielfalt ist gelebter Alltag und zugleich eine zentrale Grundlage der demokratischen Gesellschaft. Gleichzeitig erfordert sie aktive Auseinandersetzung, Respekt und die Bereitschaft, auch mit unterschiedlichen Meinungen konstruktiv umzugehen. Das entstehende Bündnis will künftig klare Haltung gegen menschenfeindliche Positionen zeigen und zugleich Räume für Dialog schaffen. Ziel ist es, nicht nur bereits Überzeugte zu erreichen, sondern auch diejenigen, die noch unentschlossen sind und durch persönliche Ansprache zum Nachdenken bewegt werden können. Ein nächstes Treffen ist für den 5. Juni geplant. Dann soll konkret an einer gemeinsamen Aktion gearbeitet und deren Umsetzung vorbereitet werden. Interessierte aus dem Städtedreieck Hüfingen, ob Einzelpersonen, Gruppen oder Institutionen sind ausdrücklich eingeladen, sich zu beteiligen. Eine Kontaktaufnahme ist per E-Mail möglich unter: demokratievielfalt.ds@gmail.com . Am Ende des Abends stand nicht nur der Austausch, sondern auch ein gemeinsames Verständnis: Demokratie muss aktiv gestaltet und verteidigt werden durch Gespräch, Engagement und Zusammenhalt vor Ort.

03.05.2026 in Aktuelles

Neue Bolzplatztore in der Breslauer Straße aufgestellt – SPD setzt sich für Jugend-Wunsch ein

 
Bolzplatz Breslauer Straße

Der SPD-Ortsverein sowie die SPD-Gemeinderatsfraktion haben vor einigen Monaten im Rahmen eines Stammtisches in der Äußeren Röte Bürgerinnen und Bürger zum Gespräch eingeladen. Dabei kamen die Mitglieder der SPD auch mit Jugendlichen auf dem Bolzplatz in der Breslauer Straße ins Gespräch. Die Jugendlichen äußerten dabei den Wunsch nach richtigen Toren für den Bolzplatz. Die SPDFraktion nahm dieses Anliegen auf und brachte es als Antrag in den Gemeinderat ein. Inzwischen wurden die beantragten und genehmigten Bolzplatztore auf dem Platz in der Breslauer Straße installiert. Damit steht den Kindern und Jugendlichen vor Ort nun eine deutlich verbesserte Spielmöglichkeit zur Verfügung. „Wir freuen uns sehr, dass der Wunsch der Jugendlichen so schnell umgesetzt werden konnte. "Es ist schön zu sehen, wenn politische Arbeit ganz konkret vor Ort wirkt“, so die SPD vor Ort. Die neuen Tore sollen künftig intensiv genutzt werden, der SPD-Ortsverein wünscht allen viel Spaß beim Spielen.

29.04.2026 in Gemeindenachrichten

Aktuelles zum Stadtbus - Ein Leserbrief von Martina Wiemer

 

Der geplante Eingriff in den Stadtbus insbesondere eine Ausdünnung des Halbstundentakts ist aus meiner Sicht ein falscher Schritt. Ja, der Stadtbus ist nicht bei allen populär. Aber diejenigen, die ihn nutzen, sind auf ihn angewiesen und zwar genau in dieser Taktung. Ein unzuverlässiger oder ausgedünnter Fahrplan macht den Bus unattraktiv und führt am Ende dazu, dass noch weniger Menschen ihn nutzen.
Gerade in Zeiten hoher Spritpreise und insgesamt steigender Lebenshaltungskosten sollte der öffentliche Nahverkehr attraktiver gemacht und nicht verschlechtert werden. Viele Menschen sind mehr denn je auf bezahlbare Alternativen angewiesen.
Es darf weder zu einem Abbau von Haltestellen noch zu einer Verschlechterung des Takts kommen. Stattdessen sollte sich die Diskussion darauf konzentrieren, wie der Stadtbus langfristig gesichert und finanziert werden kann.
Unverständlich ist für mich vor allem die Ungleichbehandlung: Umweltbewusste ÖPNV-Nutzer zahlen für ihr Ticket, während Autofahrer in vielen Bereichen kostenlos parken können. Dabei verursachen Parkplätze erhebliche Kosten, Bau, Unterhalt und Pflege gehen in die Tausende Euro pro Stellplatz und Jahr. Diese Kosten trägt die Allgemeinheit.
Wer den Individualverkehr nutzt, sollte sich künftig stärker daran beteiligen, etwa durch die Einführung von Parkgebühren. Das wäre nicht nur fairer, sondern auch ein sinnvoller Beitrag zur Finanzierung des Stadtbusses.
Ein funktionierender Nahverkehr ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Ihn zu schwächen, ist der falsche Weg.

11.03.2026 in Aktuelles

Nach der Wahlschlappe: «Nicht lockerlassen»

 

Martina Wiemer, Vorsitzende unseres SPD-Ortsvereins, ruft nach den enttäuschenden Ergebnissen der Landtagswahl dazu auf, nicht den Mut zu verlieren.  «Viele von uns haben Zeit, Kraft und Herzblut in diesen Wahlkampf gesteckt, (…) Plakate gehängt, Gespräche geführt, Veranstaltungen organisiert und für unsere Ideen geworben. Das ist das Fundament unserer Partei» .

Gerade nach einem solchen Ergebnis sei es wichtig, couragiert bei der Sache zu bleiben. «Die Werte der Sozialdemokratie, Solidarität, Respekt, soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit, sind heute genauso wichtig wie früher. Viele Menschen in unserem Land wünschen sich genau diese Politik: eine starke Gemeinschaft, faire Chancen für alle und einen Staat, der niemanden zurücklässt».
 

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