Nicola Schurr zum Landtagskandidaten gewählt

Veröffentlicht am 21.09.2020 in Kreisverband
 

Nicola Schurr hält seine Nominierungsrede

Mit einem eindeutigen Ergebnis wurde Nicola Schurr als SPD Kandidat im Wahlkreis 54 für die Landtagswahl im kommenden Jahr gewählt. Genauso überzeugend fiel die Wahl auf die Ersatzkandidatin Beate Bofinger aus Bräunlingen.

 

Bei herrlichem Wetter nutzte die SPD Schwarzwald-Baar die Chance ihre Wahl der Landtagskandidaten unter freiem Himmel durchzuführen. Um Corona keine Chance zu geben, trafen sich die Genossen und Genossinnen auf dem Brigachtaler Festplatz um ihre Kandidaten zu küren.

Als einziger Kandidat zur Landtagswahl trat der Ortsvereinsvorsitzende, Kreis- und Gemeinderat aus Villingen-Schwenningen, Nicola Schurr an.

In seiner Vorstellungsrede konnte er die anwesenden Mitglieder leicht überzeugen.

Dass soziale Gerechtigkeit bei Nicola Schurr groß geschrieben wird, wurde im Laufe der Rede deutlich. Der 36-jährige Doppelstädter, bekannt auch durch seine Aktivitäten bei der Initiative „VS ist Bunt“, „Seebrücke“ oder auch im DGB, machte deutlich, dass ihm „die Menschen in unserer Region wichtig sind.“ 

Gerade auch in Zeiten von Corona, als die doppelstädtische Tafel geschlossen war, versorgte er mit Mitstreitern dutzende Menschen mit der Aktion „Deine Einkaufstüte“.  „Wir konnten so Menschen helfen, welche Mitte des Monats kein Geld mehr zur Verfügung hatten“, so Nicola Schurr. Sollte Schurr in den Landtag gewählt werden, liegen ihm besonders die Themen

Arbeit, Bildung und auch Klima am Herzen.

Dass sich die Arbeitswelt ändern wird, da ist sich Nicola Schurr sicher. „Diese Veränderungen müssen wir positiv mit gestalten. Gerade hier bei uns im Schwarzwald, wo viele Zulieferer der Automobilindustrie sitzen. Wer wenn nicht wir als Arbeiterpartei“, urteilte der Kandidat.

Gerne hätte Schurr beim Thema Bildung ein Bildungszeitkonto für die Arbeitnehmer. „Das Bildung kostenfrei sein muss, ist selbstredend“, so Schurr. Dass Bildung auch von einer modernen digitalen Infrastruktur abhängig ist, zeigte sich aktuell im Lockdown der Coronakrise. „Hier wurde deutlich wo manches noch im Argen liegt. Denn Glasfaser muss es auch -sprichwörtlich - bis zur letzten Milchkanne geben“.

Klimaschutz spielt bei allen politischen Themen eine Rolle. „Bei jeder Entscheidung muss der Klimaschutz berücksichtigt werden, auch wenn es um die Lebensqualität in unserem ländlichen Raum geht“, so Schurr.

Als Ersatzkandidatin bewarb sich Beate Bofinger aus Bräunlingen. Beide Kandidaten konnten jeweils über 92% der Stimmen für sich gewinnen. Die Kreisvorsitzende Derya Türk-Nachbaur verabschiedete anschließend die Mitglieder mit dem Versprechen, „wir werden einen engagierten Wahlkampf führen, damit auch der Schwarzwald wieder etwas rot eingefärbt wird.“

 

 

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